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Ein Firmen-Jubiläum ist immer Anlass für eine Rückschau. Aber auch der richtige Zeitpunkt, eine neue Vision zu entwickeln und vorausschauend für die nächste Unternehmer-Generation zu planen. Petra und Manfred Kittel haben sich dazu viele Gedanken gemacht. Statt eines Textes, welcher die Firmenchronik wiedergibt, hier ein Interview mit Petra und Manfred Kittel. Das Interview führt Sebastian G. Renner.

Renner: Manfred, was war der Grund, warum Du Dich selbständig gemacht hast?

Manfred Kittel: Es gab mehrere Gründe, der Hauptgrund war aber, dass mein damaliger Chef für alles Geld hatte, aber für seine Firma rein gar nichts investieren wollte. Also habe ich keine Zukunft als Elektromeister bei diesem Arbeitgeber gesehen.

Renner: Wie war Dein Start als Unternehmer?

Manfred Kittel: Recht gut, weil ich von Anfang den Ball flach gehalten habe. Damit meine ich: Ehrlich beraten, zuverlässig arbeiten und nicht gleich den Porsche bestellen (lacht). So kam ein Kunde nach dem anderen zu Kittel und es ging kontinuierlich voran.

Renner: Gabs auch schwierige Phasen für Kittel?

Manfred Kittel: Die gab es auch zur Genüge. Unser Geschäft ist abhängig von der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung. Wenn die Wirtschaft schwächelt, dann spüren wir das auch.

Renner: Wann hast Du Deinen ersten Mitarbeiter eingestellt?

Manfred Kittel: Das war schon im 2. Jahr meiner Selbständigkeit. Von Jahr zu Jahr sind dann pro Jahr weitere Mitarbeite/innen dazugekommen, so dass wir heute insgesamt 20 kompetente Leute beschäftigen.

Renner: Jetzt einige Fragen an Frau Kittel. Liebe Petra, wann hast Du Dich entschlossen, mit Deinem Mann zusammen das Unternehmen Kittel aufzubauen.

Petra Kittel: Ich bin eigentlich von Anfang an dabei gewesen. Auch wenn alles sehr ungewohnt war für mich.

Renner: Was meinst Du damit konkret?

Petra Kittel: Ich bin gelernte Kinderkrankenschwester und habe das auch gern gemacht. Wie ein Handwerksbetrieb funktioniert, davon hatte ich keine Vorstellung.

Renner: Wie hast Du Dich mit Deinen zukünftigen Aufgaben vertraut gemacht?

Petra Kittel: Ich habe – quasi im Schnelldurchgang – eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht. Es war trotzdem nicht leicht, weil ich ja gleich ins „kalte Wasser“ gesprungen bin (lacht). Und das auch noch freiwillig und aus Liebe...

Renner: Wie funktioniert Euer „Teamwork“ heute?

Petra Kittel: Wir teilen uns die Aufgaben, auch wenn das nicht immer möglich ist. Manfred ist für die Technik und die Kundenberatung zuständig, ich leite das Büro und die kaufmännische Abteilung. Auch für ein gutes „Betriebsklima“ fühle ich mich verantwortlich.

Renner: Frage an Petra und Manfred Kittel: Welche Aufgabe war in den vergangenen 25 Jahren am schwierigsten zu lösen?

Petra und Manfred Kittel: Eindeutig die Führung und Motivation der Mitarbeiter. Da hatten wir den größten Weiterbildungsbedarf. Und wir lernen immer noch, jeden Tag!

Renner: Wie soll es mit Kittel weitergehen? Wie ist Eure Vision für die nächsten 25 Jahre?

Manfred Kittel: Da bin ich mehr als zuversichtlich, denn Sicherheit herstellen für Haus und Hof wird immer eine gefragte Dienst-Leistung sein. Auch deshalb, weil die Zukunft bestimmt einige neue Herausforderungen für uns bringen wird. Stichwort: Digitalisierung!

Petra Kittel: Und außerdem sind wir sehr stolz, dass unser Sohn Matthias Kittel, nachdem er seine Meisterprüfung als Elektroniker mit Auszeichnung bestanden hat, nun als Projektleiter bei Kittel eingestiegen ist. Ich bin sicher, er wird sehr bald als 3. Geschäftsführer Verantwortung übernehmen.

Renner: Was möchten Sie Ihren Kunden für die nächsten 25 Jahre versprechen?

Petra und Manfred Kittel: Wir haben – rechtzeitig zum Jubiläum – ein neues Firmenerscheinungsbild gestalten lassen. Wir präsentieren uns damit moderner und optisch ansprechender. Wir stehen zu der Aussage: „Unbeschwert leben – Sicherheit spüren“. Und wir möchten die Kittel – Philosophie täglich mit Leben erfüllen: „Kunde, genieß Dein Leben, wir sorgen für Deine Sicherheit rund um Dein Haus oder Dein Firmengebäude“.

Renner: Dann wünsche ich den Kittels für die Zukunft alles Gute. Gemäß dem Motto:
Glück hat man nicht, Glück schafft man sich!

Petra und Manfred Kittel. Vielen Dank. Wir versprechen allen Kunden, Mitarbeitern und Freunden unseres Hauses: „Jetzt geht’s erst richtig los“.