Kittel im Fernsehen!

Das Fernsehteam von BR Alpha war bei uns. In dem Beitrag handelt es sich um das Thema Ausbildung
und wurde am 03. September 2018 um 10:00 Uhr auf ARD-Alpha ausgestrahlt.

Hier der Link zum Beitrag:
https://www.br.de/mediathek/


"Bald bin ich Profi für Brandschutzkonzepte und Funkrauchmelder" (Praful Pun)

„Mit meiner Thai-Freundin spreche ich Deutsch.
So werden wir gemeinsam besser."

Praful Pun aus Katmandu, ein neuer Lehrling von Kittel im Interview.
Die Fragen stellt der Journalist Sebastian G. Renner.

Renner: Und wie bist Du nach Deutschland und Starnberg gekommen? 
Praful: Ich bin sehr froh, dass ich auf normalem Wege nach Deutschland kommen konnte.

Renner: Was heißt das genau?
Praful: Mein Vater lebt schon seit 20 Jahren in Deutschland, mit seiner deutschen Frau. Also durfte ich ganz normal einreisen. Das war im Juli 2012.

Renner: Welchen Schulabschluss hast Du in Deiner Heimat gemacht?
Praful: Die Realschule.

Renner: Hast Du dort auch Fremdsprachen gelernt?
Praful: Ja. Englisch und ein wenig Deutsch. Deutschkurse habe ich an der ASL-Sprachenschule in München gehabt.

Renner: Und wie bist Du zu Kittel gekommen?
Praful: Ich wollte unbedingt einen technischen Beruf lernen, ich hatte in Mathe auch die Note 1. Ich habe im Internet geschaut und der Firma Kittel eine E-Mail geschickt.

Renner: Hat es gleich geklappt mit dem Lehrvertrag?
Praful: Frau Kittel hat auf meine Mail sofort geantwortet; von vielen anderen Firmen habe ich leider keine Antwort bekommen. Ich bin der Firma Kittel total dankbar, dass sie mich genommen haben.

Renner: Wie kommst Du mit Deinen Kollegen klar?
Praful: Sehr gut, sie helfen mir wo es geht! Mit den Kittel-Jungs war ich auch schon beim Oktoberfest!

Renner: Wie sind Deine Pläne für die Zukunft?
Praful: Ich möchte weitermachen und Techniker werden. Brandschutzkonzepte mit Funkrauchmeldern kann ich jetzt schon perfekt installieren. Und bei Kittel bleiben, weil es mir dort super gefällt.

Renner: Hast Du eine Freundin?
Praful: Ja ein tolles Thai-Mädchen. Wir sprechen Deutsch miteinander, dann können wir zusammen üben.



„Wunschlos glücklich bei Kittel?"

Steven Lindgren aus Penzberg, ein neuer Lehrling von Kittel im Interview.
Die Fragen stellt der Journalist Sebastian G. Renner.

Herr Lindgren . . . 
Lindgren: . . . Sie können schon noch Steven zu mir sagen!

Renner: Gut, Steven, wie bist Du zu Kittel gekommen?
Lindgren: Ich habe in der Berufsschule meinen Grundschulfreund Benedikt wieder getroffen. In meiner alten Ausbildungsstelle war ich nicht glücklich. In meinem Urlaub hab ich ein Probearbeiten bei Kittel gemacht und war sofort begeistert. Das gute Klima unter den Kollegen und die interessanten Aufgaben haben mir sofort gefallen.

Renner: Wie haben Dich Deine Kollegen aufgenommen?
Lindgren: Sehr gut! Ich wurde sehr nett aufgenommen. Die Arbeiten werden einem gut erklärt. Wenn ich Fragen habe, kann ich die jederzeit stellen. An ersten Schulungen habe ich auch schon teilgenommen. Allgemein ist der Lernfaktor sehr hoch bei der Firma Kittel, aber mit der netten Unterstützung meiner Kollegen ist das gut machbar.

Renner: Wie kommst Du mit den Kittel-Kunden klar?
Lindgren: Bisher war ich viel auf einer großen Baustelle, da arbeitet man im Team und hat wenig Kontakt mit dem Kunden. Aber auch bei Privatkunden war ich schon mit dabei. Mir gefällt die Mischung zwischen privaten und gewerblichen Kunden.

Renner: Wenn Du fertig bist mit Deiner Ausbildung, was möchtest Du dann machen?
Lindgren: Erst einmal möchte ich weiterhin als Monteur bei der Firma Kittel arbeiten. Erfahrungen in der Montage sammeln, finde ich sehr wichtig. Wenn ich fit genug bin, würde mich auch die Serviceabteilung interessieren. Und irgendwann in weiterer Zukunft mal einen Techniker oder Meister machen. Schaun wir mal!

Renner: Wenn Du einen Wunsch frei hättest, was wünscht Du Dir?
Lindgren: Puh, das ist schwer. Meinen Sie privat oder beruflich? Ach eigentlich möchte ich nur wunschlos glücklich sein.